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Memoiren: Maler


Kollegen und Freunde

Nr. 279, Zeichnung, PrivatbesitzDer Entschluß, den Studienrat aufzugeben und Maler zu werden, sprach sich natürlich herum. Ich mußte gegenüber der Behörde kündigen, das ging seinen Dienstweg, so erfuhren es auch die Kollegen. Ein Mathematiker kam auf mich zu: Er würde immer den Wein ins Kollegium schleusen, den bekäme er von einem Franzosen, der würde sich für Kunst interessieren. Oder er da mal einen Kontakt stiften solle?

Der Franzose kam in die Kölner Wohnung und brachte noch einen Landsmann mit. Er war auch Psychoanalytiker und hat seinen Weinhandel später an einen Großkonzern verkauft (Jacques’ Weindepot). Er hieß gar nicht Jacques, aber sein Freund, der war bei der französischen Botschaft für den Agrar-Import zuständig und mit einer Deutschen verheiratet. Die hatte eine Schwester, deren Mann sich auch für Kunst interessierte. Jacques L. brachte seine Schwägerin Monika und seinen Schwager Hans S. zur Eröffnung nach Düren mit. Und er kaufte dort Nr. 279. Schön!

Nr. 167, Gemälde, PrivatbesitzNoch bevor ich das Kollegium verließ, kaufte Kollegin Dr. M.-V. Bild Nr. 167 mit der Rückseite 170. Die Vorderseite zeigt eine Paraphrase über die Paraphrasen von Picasso über Manets Frühstück im Grünen, aber es ist natürlich ein echter joe. Und durchaus witzig, finde ich. Die Rückseite auch, die meines Erachtens ein Porträt Picassos mit seiner Frau aus den späten Zwanzigern zeigt, im Hintergrund erfundene Bilder Picassos aus verschiedenen Perioden; das rechte Bild ist erst aus den späten Fünfzigern, also im dargestellten Alter noch gar nicht vorhanden. Wie er guckt! Und sie erst!

Mittlerweile hatte ich Preise für die Bilder. Und das kam so: Noch bevor die Sache mit der Ausstellung feststand, haben wir in den Osterferien 1982 eine Urlaubsfahrt unternommen. Ich hatte einen alten, umgebauten Bulli gekauft, der vorne eine durchgehende Sitzbank hatte. Auf einer Fußbank saß unsere Tochter Merle, noch nicht zwei Jahre alt, konnte alles sehen, saß zwischen uns, sang lauthals und pausenlos mit, es war herrlich. Nachts schlief sie in einem Bettchen, das über der Kochzeile schwebte (hinter der Sitzbank), tags hing das Bett unter der Decke. Wenn sie müde war, kam sie hinten ins Kästchen und schlief während der Fahrt.

Nr. 170, Gemälde, PrivatbesitzIch hatte meine Farbfotos mit und wollte überall nach Galerien Ausschau halten und Kontakte machen. Aber schon in Stuttgart, bei Valentien, verließ mich der Mut. Ich kriegte ihn gar nicht zu Gesicht. Da habe ich eigentlich aufgegeben, wir wollten nur noch Urlaub machen. Aber in Mailand reizte es mich, bei Schwartz vorbeizuschauen. Ich hatte von Schwartz gelesen, vielleicht im Zusammenhang mit Janssen. Also ins städtische Gewühl, Parkplatz suchen, zu Fuß weiter, die Straße suchen. Da kam ich an einer Galerie vorbei, deren Namen ich gar nicht mehr erinnere, die zeigte großformatige Gemälde mit Figuren. Ich fand die Adresse von Schwartz, aber er schien keine Galerie mehr zu haben. Auf dem Rückweg traute ich mich in die Galerie und brachte mein Anliegen vor. Der Galerist sprach nur wenig Deutsch, aber besser als Englisch, ich gar kein Italienisch. Die Reaktion war mir bekannt: Keine offene Ablehnung, durchaus Interesse. Aber nun kam etwas Neues: „Was kosten?"

Ich war völlig verwirrt. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Der Galerist mußte das doch wissen. Der kannte doch den Markt, Qualitäten, Preise. Er darauf: „Ja, schon. Was kosten?" Was nun? Noch eine letzte Ausflucht: Das hinge doch von der Qualität, dem Format, dem Alter usw. ab. Er wieder: „Ja. Dieses Bild hier. Was kosten?" Und zeigte auf Nr. 238. Da war ich nun festgenagelt. Ich mußte mir jetzt was aus den Fingern saugen. Ich war ja viel auf Messen und in Galerien gewesen, hatte also auch reichlich Preise gesehen, sicher auch mit meinen Sachen verglichen, aber alles nur im Stillen. Ich meinte mich einordnen zu können, die Sachen waren gut, durften also nicht zu billig sein. Da sagte ich: „12.000 Mark." Er rechnete flugs in Lira um: „Das ist teuer. Kommen Sie mit."

Nr. 238, Gemälde, DM 8.700,- Und er führte mich in einen anderen Raum, dort hing ein Bild des gerade gezeigten Malers, das etwa die gleiche Größe hatte und nannte den Preis, rund 8.000 Mark. Nun fing ich an zu argumentieren oder besser zu stammeln, mein Bild sei aber besser usw., worauf er ungerührt sagte: „Ja. Der Preis ist in Ordnung. Aber kommen Sie mit". Und er zeigte mir eine kleinere Papierarbeit und erklärte, daß er neulich so etwas in London mit großem Erfolg ausgestellt habe, Preise um die 1000 Mark. Ob ich nicht so etwas habe? Ich verneinte, versicherte aber zugleich, daß ich solche Ware ja herstellen könnte. Und wir verblieben, daß ich ihm aus Köln noch schriftlich Nachricht geben wolle. Das habe ich dann auch gemacht, aber ich bekam keine Antwort und habe auch nicht nachgefaßt.

Ich war also klar und offen mit dem Warencharakter von Kunst konfrontiert worden, war ernstgenommen worden, hatte Farbe bekennen müssen. Das saß. Ich mußte in diesem Punkt Klarheit gewinnen. Als ich zurück war, habe ich drei Personen konsultiert, die mehr davon verstehen mußten als ich. Einmal Dr. Eimert, Museumsleiterin, dann Dr. Gerd K., auch Kunsthistoriker, der eine größere Galerie in Köln leitete, und Jakob A., akademischer Künstler, in Düsseldorf und Münster ausgebildet, er hatte auch einmal zwei Semester bei Beuys studiert. Den dreien habe ich das Foto von Nr. 238 gezeigt: „Was kosten?" Und alle zierten sich erst, wollten nicht ran, dachten dann nach, längere Zeit, und nannten einen Preis. Nicht von / bis oder zwischen dem und dem, nein, genau 8000, 8000, 7500. Da war ich platt. Das war also der Markt. Da gab es irgendwie ein Gefüge, das ein gewisses Maß an Objektivität oder zumindest Verbindlichkeit hatte, das durch ständiges Tun immer wieder neu bestimmt wurde, bei jedem Verkauf wurde durch Übereinstimmung zwischen Käufer und Verkäufer der Preis neu festgesetzt.

Natürlich ist das in jedem Markt so, wobei jeweils besondere Spielregeln gelten mögen. Die erste Regel lautet: Der Anbieter muß seinen Preis kennen und nennen. Ich richtete mich nach diesem Rat, nahm den kleinsten Preis, rechnete in Lira um und wertete dabei ab, wieder zurück in DM, wertete wieder ab, kam auf einen Preis von 7.200 DM. Später habe ich dann gestutzt, mir fiel auf, daß ich wie selbstverständlich mit meinem Preis nach unten gegangen war und mich mitnichten nach dem Rat der Fachleute gerichtet hatte. Das konnte doch nicht richtig sein, damit hatte ich mich unter Wert angeboten, und das ist in einem Markt ebenso falsch wie überteuert. Da habe ich nochmal korrigiert.

Ausgehend von diesem Eckwert habe ich dann für alle anderen Bilder die Preise nach Größe und Technik bestimmt. Je kleiner, desto billiger, aber natürlich nicht linear, denn sonst wären die großen unbezahlbar oder die kleinen zu billig. Mit diesem Preisgefüge bin ich dann gut gefahren. Sowohl Galeristen als auch Privatleute habe es geschätzt, daß ich einen Preis nennen konnte, diesen in der Regel auch akzeptiert. Und damit war ich im Markt, bei jedem Verkauf wurde dieses Preisgefüge überprüft und meistens bestätigt. Ich sah jedenfalls keine Veranlassung, daran etwas zu ändern.

Nr. 152, Gemälde, PrivatbesitzWeitere Kollegen, Freunde, Verwandte wurden aufmerksam. Der eine oder andere erwarb ein Stück und ich lernte wieder etwas: Natürlich habe ich auch meine Vorlieben, obwohl ich alle Bilder gemacht habe. Deshalb bin ich oft überrascht gewesen, wer sich für was entschieden hat. Ich könnte also nie sagen, für welches Bild sich ein Käufer finden wird. Ja oft ist es so gewesen, daß ich erst durch die Entscheidung einer anderen Person wieder gesehen habe, wie schön das betreffende Bild ist. Z.B. hat meine Kollegin Helga W., mit der ich manchmal mit anderen zusammen ein bißchen Musik improvisiert habe, sich für Nr. 152 entschieden. Als ich jetzt vor einigen Wochen meine Werkauswahl zusammenstellte, fand ich das Bild so schön und originell und wichtig, daß ich es mit aufnahm. Erst eine Weile später fiel mir auf, daß es bereits verkauft ist und deshalb gestrichen werden muß.

Oft mache ich mir Vorstellungen davon, was gut und bedeutend ist, und sehe dann gar nicht mehr das Bild. Durch die Entscheidung eines anderen ergibt sich die Chance, wieder hinzusehen und sich dem einfachen Erleben zu öffnen, das nicht durch Vorurteile verbogen ist. Beim Malen besteht natürlich dieselbe Gefahr, und auch da bin ich nicht gefeit. Oder allgemeiner: Auch das Leben selbst versuchen wir in Bahnen zu pressen, uns vor dem Unbekannten zu schützen, die Zukunft aus der Vergangenheit zu verstehen, und bringen uns um das unmittelbare Erleben. Viele Systeme sind aufgestellt worden, mit diesen Gefahren umzugehen und das wahre Leben zu gewinnen.

Juliane B.

Hürth ist Kreisstadt, der Kreis veranstaltet Ausstellungen im Kreishaus. Dr. Eimert ist Beraterin des Kreises und hat mir auch dort eine Ausstellung verschafft. Für die Presse mußte ich selbst sorgen. So lernte ich Friedrich Riehl kennen, der über die Dürener Ausstellung ein Interview für den Rundfunk gemacht hat, über die Hürther Ausstellung wurde dann im 3. Fernsehprogramm berichtet. Der Mitschnitt ist noch im Laufe des Jahres verloren gegangen, in einer Ausstellung hat jemand offenbar in einem unbeaufsichtigten Moment am Recorder gespielt, die Cassette war nicht gesichert.

Für Düren hatte ich ein eigenartiges Plakat entworfen, dümmer kann man es eigentlich nicht machen. Die Gründe sind mir heute nicht mehr gegenwärtig, ich werde mir schon was dabei gedacht haben. Ich habe eine zarte Bleistiftzeichnung angefertigt und diese reproduziert. Das Format war klein, Autofahrer haben sicher gar nichts erkannt. Für die Hürther Ausstellung habe ich dann ein knackiges Gemälde reproduzieren lassen, Nr. 294.

Nr. 145, Gemälde, PrivatbesitzFrau B. wohnt in Frechen, fuhr zum Einkaufen, sah das Plakat, faßte den Entschluß, in die Ausstellung zu gehen und vergaß es wieder. Dasselbe passierte noch zweimal, dann ging sie hin. Bild 245 hatte es ihr so angetan, daß sie an eine Tür klopfte und ihren Entschluß kundtat. Die Kreisverwaltung rief bei mir an und übermittelte die freudige Nachricht.

Nach der Ausstellung brachte ich das Bild vorbei. Dann mußte ich staunen: Frau B. fragte mich, ob sie mir etwas zu dem Bild erzählen solle, nicht umgekehrt, wie ich das gewohnt war! Gern habe ich dem zugehört. Einige Wochen später bekam ich dann einen Brief: Sie habe das Bild gekauft, weil es so angenehm und wohltuend wirkte, jetzt aber beunruhige das Bild sie, was ich dazu zu sagen hätte. Das fand ich gut. Das Bild ist nämlich nicht nur schön und nett, unter der Oberfläche brodelt es, und das kam jetzt zum Vorschein. Ein Dialog entspann sich mit dem Bild und setzte etwas in Bewegung. Das Bild lebte, die Beziehung zum Bild war lebendig. Das gefiel mir sehr.

Später einmal fragte sie mich um Rat. Die Kinder wuchsen heran, sie überlegte, ihr Studium wieder aufzunehmen, ihr Mann riet ihr, doch eine Galerie aufzumachen. Mein Vorschlag war, es doch einfach zu probieren, z.B. eine Ausstellung mit meinen Arbeiten in ihrem Haus zu machen. Den Vorschlag griff sie auf. Diese Ausstellung hat offenbar soviel Mut gemacht, daß sie tatsächlich später eine eigene Galerie gegründet hat. Des Lebens Turbulenzen haben zwar dazu geführt, daß sie zwischenzeitlich wieder geschlossen wurde, aber jetzt hat sie wieder eine Galerie. Ein Bild aus dieser Ausstellung hat später ihr Mann erworben, auch eins mit zwei Seiten.

Nr. 520, Terrakotta, PrivatbesitzAus dieser Ausstellung wurde auch eine kleine Terrakotta verkauft, Nr. 520. Herr St. schenkte sie seinem Sohn zum 18. Geburtstag, weil der immer um diese Figur herumgeschlichen war und etwas Besonderes bekommen sollte. Eigentlich würde man eine solche Figur gießen und vervielfältigen. Dazu ist es nicht gekommen, auch die anderen sind noch Unikate. Mittlerweile sind es um die 30 Stück. Ich bin auch einmal an die Weser nach Rinteln gefahren, wo sich ein berühmter Berliner Gießer niedergelassen hat. Ein paar Figuren hatte ich mit. Da stellte sich heraus: Einige kann man sicher gar nicht gießen.

Z.B. gibt es einen kleinen Männerkopf mit Hut und Feder. Das ist an sich kein Problem. Aber der Mann singt aus voller Lust und vollem Halse, man sieht die Zähne, die Zunge, sogar die Mandeln. Wenn man das abformen wollte, müßte man das Silikon in den Mund gießen und beim Rausziehen würden die Zähne abbrechen.

Tatsächlich habe ich beim Patinieren einen Zahn herausgebrochen. Die Figur war hin, die ganze Wirkung weg. Es war schlimm. Da habe ich aus Fimo einen Ersatzzahn gemacht, einen halben Millimeter breit, einen dreiviertel Millimeter lang, den im Backofen gebacken und mit Sekundenkleber und Pinzette an die richtige Stelle plaziert. Da war es wieder gut.

Der Trick mit dem Patinieren ist auch unter Fachleuten ziemlich unbekannt, ich muß das irgendwo gelesen haben: Die gebrannte Figur wird mit Schuhcreme eingerieben und poliert. Die Wirkung ist erstaunlich: Es sieht aus wie gegossen.

Herr St. ist Spezialist für Kunst bei einer Versicherung, und daraus ergab sich später noch eine sehr nette Begebenheit. Aber dazu muß ich erst noch mehr über Hans S. erzählen.

Hans S.

Nr. 297, Gemälde, Privatbesitz Herr S. war Schwager von Jacques L. und kunstinteressiert. Sein Vater war Kunsthistoriker gewesen, er hatte ihn aber früh verloren. Er selbst ist Berufsschullehrer, wenn ich nicht irre. Französisch ist eines seiner Fächer, und daher führte es ihn schon in jungen Jahren nach Paris, wo er einen kubanischen Maler kennenlernte, der dem Surrealismus zugerechnet wird. Für diesen Maler hatte er sich begeistert und stark gemacht und in seinem Bekanntenkreis mit Erfolg geworben. Herr und Frau S. konnten sich auch für meine Arbeiten begeistern, kauften zwei sehr schöne Zeichnungen und wollten mir darüber hinaus helfen. Herr S. ließ seine Verbindungen spielen und arrangierte für mich eine Ausstellung in Bonn in einem alten Kelterhaus, das für kulturelle und gesellige Veranstaltungen umgebaut worden war.

Diese Ausstellung wurde ein großer Erfolg. Er brachte Freunde mit, die Bilder kauften. Herr L. brachte seine Nachbarin mit, die Bild Nr. 297 kaufte. Diese war wieder für die CDU im Stadtrat von Berg. Gladbach und saß im Kulturausschuß. Daher kannte sie den Museumsleiter Dr. Vomm gut und brachte den auch mit. Der wollte dann eine Ausstellung mit mir machen, zu der es aber wegen Umbau- und Renovierungsarbeiten nicht gekommen ist. Dr. Vomm war früher am Museum Ludwig in Köln beschäftigt gewesen und kam später nach Löhne und schaute sich den Altar an. Sein Urteil hat mir sehr gut getan und mich über die Jahre immer wieder gestützt.

Herr L. kaufte schon vor der Eröffnung das Bild, das ich für die Einladung benutzt hatte (Nr. 292). Friedrich Riehl, der WDR-Redakteur, ist auch Fotograf, und das Interview hatte er in Löhne gemacht. Natürlich hat er dabei auch fotografiert. Auf einem Foto hocke ich vor der Staffelei, auf der 291 und 292 im ersten Entwurfsstadium hängen.

Foto: F. RiehlNun komme ich zu meiner Geschichte, die mir Herr S. später einmal genüßlich erzählte: Bei Herrn L. war eingebrochen worden. Die Versicherung wurde informiert. Diese schickte ihren Kunst-Spezialisten St., man ging zusammen von Raum zu Raum und nahm den Fehlbestand auf. Dann wurde eine Verbindungstür geöffnet und gab den Blick auf den Nebenraum frei. Herr St. rief erstaunt: „Nanu, da hängt ja ein großer Stürenburg!" Den hatten die Einbrecher hängen lassen. Er hatte das Bild noch nie gesehen, aber sofort erkannt, daß es von mir war. Das tat Herrn L. gut. Mir auch.

Da 294 als Plakat nicht recht schicklich schien, der Aufwand für ein neues Plakat aber zu hoch war, habe ich einige wenige Plakate im Buchdruck von Hand gemacht und von einer Farbstiftzeichnung farbige Fotokopien erstellt. Das war damals nicht leicht, ich mußte bis Hannover fahren und das Bild aus zwei Teilen zusammensetzen. Billig war das natürlich auch nicht.

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