Dissertation Einleitung

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Stück Nr. 1

Vorbemerkung Musik Nr. 230, Gemälde, DM 5.700,-


Zunächst: Ich verstehe überhaupt nichts von Musik. Man könnte meinen, als Mathematiker müßte mir die Theorie ein Leichtes sein; sie ist mir aber vollkommen verschlossen.

Allerdings höre ich viel und bin sehr kritisch. Vieles kann ich mir nicht zumuten. Anderes verliert schnell, wenn ich es öfters höre. Weniges wird beim Wiederhören immer besser. Insoweit nichts Neues, so äußert sich Qualität.

Abgesehen davon, daß ich überhaupt in der Lage war, die Stücke zu schreiben, was schon merkwürdig genug ist, erstaunt es mich daher, daß ich diese Sachen immer wieder hören kann, daß ich sie eher interessanter finde. Das kann ich nicht erklären. Es geht aber nur mir so, andere sind zumindest befremdet, wenn sie mal was davon hören.

Leider habe ich z.Zt. noch technische Probleme. Ich kann zwar mid-Files spielen, die Stücke sind in Cakewalk programmiert und hören sich auf meiner Maschine dort gut an, aus einem html-file heraus über die Standard-Midi-Wiedergabe aber schrecklich verzerrt. Offenbar werden die Stimmen verändert. Falls Sie eine Lösung wissen, bitte Feedback! Theoretisch könnte ich die mid-Files mitliefern, aber es soll sich natürlich gut anhören. Einstweilen also nur ein paar Notenbeispiele (und das mir, wo ich doch gar keine Noten lesen kann!):

Stück 1, Takte 114, 115, Piano Solo
Stück1, Takte 114, 115, Piano Solo

Die Stücke 1 und 2 sind notiert, 4 und 5 auf einem Keyboard eingespielt, 3 und 6 über die Piano-Roll geschrieben. Daher sind 1 und 2 in einer Tonart, die restlichen ohne Tonart (wenn ich das so ausdrücken darf; auf meinem Niveau sage ich besser: in 1 und 2 habe ich die Noten benutzt, die im Notensystem ohne Vorzeichen zur Verfügung stehen, in den anderen alle Noten).

Da ich auch nicht Keyboard spielen kann, sind 4 und 5 ohne festen Rhythmus. Alle sind um die 5 min. lang, von vorne bis hinten heruntergeschrieben bzw. gespielt, kaum korrigiert. Bei den geschriebenen Stücken ist nachträglich die Anschlagsstärke eingestellt, weil das in der Notation ja nicht geht. Beim Tenor-Solo in 1 klingt das jetzt so, als wenn der sich vor dem Mikrofon hin und her oder auf und ab bewegt.

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Stück Nr. 1

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Art-Life-Creativity

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Kunst-Leben-Kreativität

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